
Dokumentationen
Je mehr Du von Deiner Arbeit zeigst, desto leichter machst Du es Betrachtenden
– Tiefgang
Dokumentationen geben einen tiefen Einblick hinter die Kulissen und beleuchten die Entstehungsgeschichte Deiner Werke. Sie bieten Dir die Möglichkeit, verborgene Prozesse sichtbar zu machen, persönliche Beweggründe zu teilen und die Zielgruppe so noch tiefer in die eigene Welt mitzunehmen. Das stärkt die Verbindung zwischen Dir und Betrachtenden.
– Nähe
Manchmal wirkt Kunst einfach distanziert. Das kann es Deiner Zielgruppe erschweren, eine Verbindung zu Deinem Werk herzustellen. Eine Dokumentation erleichtert den Zugang zu Deiner Botschaft. Die Bilder machen sie greifbar, indem sie ein besonderes Licht auf all das werfen, was Dich und Deine Arbeit ausmacht. So schaffst Du eine größere Nähe.
– Mehrwert
Mit einem gezielten Einblick in Deine Arbeit, gibst Du Betrachtenden mehr Chancen, den Wert Deiner Arbeit zu erkennen. Egal ob Du Einblicke in Dein Atelier gewährst, Menschen Deine Recherchearbeit zeigst oder dich mit Deinen fertigen Werken zeigst, die Wertschätzung Deiner Arbeit wird wachsen und Deine Position stärken.
air.nettetal 2024
Dokumentation Artist in Residence
Anett Frontzek im ProjektRaumKunst Nettetal
Im Jahr 2024 ist die Künstlerin Anett Frontzek der Einladung des Kunstvereins ProjektRaumKunst Busch8 e.V. aus Nettetal gefolgt und hat ihre Arbeit für 4 Wochen in die Ausstellungs- und Atelierräume des Vereins verlegt.
Für den jährlichen Projekt-Katalog haben wir die Arbeitsweise der Künstlerin und die Entstehung einiger neuer Arbeiten in einer Fotoreportage und einem kleinen Film festgehalten.
Atelier Justyna Janetzek
Fotografische Dokumentation
für einen Kunstkatalog von Justyna Janetzek
Immer wenn die Künstlerin Justyna Janetzek eine neue Arbeit präsentiert, werden die Betrachtenden vor neue Rätsel gestellt. Ihre raumbezogenen Stahl-Skulpturen hinterfragen immer die Location, heben die natürliche Funktionsweise der Räumlichkeiten auf und stellen die eigenen Gedanken auf den Kopf.
Im Bottroper Kulturzentrum B12 zeigt sie ihre Arbeit “Frail” und stellt damit wieder einige Fragen auf. Das Werk streckt sich durch die riesige Halle und nimmt nahezu den ganzen Raum ein – von der Decke hängend berührt sie nie den Boden. Für den Katalog und die Dokumentation war es wichtig die Gegensätze dieser Installation in Fotografien festzuhalten.
Le mouvement végétatif
Dokumentation für Victorine Müller und Le Socle Paris
Das Ausstellungs-Konzept des Projekts Le Socle Paris ist so simpel wie interessant. Auf der Rue Saint-Martin in Paris finden Menschen einen kleinen Platz mit einem Sockel – zwischen kleinen Gassen und einer alten Kirche. Mehrfach jährlich wechseln sich Künstlerinnen und Künstler ab und bespielen mit jeweils einem Werk den fast 2 Meter hohen Sockel.
Die schweizer Künstlerin Victorine Müller wird im Sommer 2022 eingeladen und installiert eines ihrer weltbekannten Luftobjekte im öffentlichen Raum.
Die hier gezeigte fotografische Dokumentation der Kunstinstallation entstand in nur wenigen Stunden.
air.nettetal 2020
Dokumentation des Residenzprojektes von
Claudia Kallscheuer im ProjektRaumKunst Nettetal
Maximale Konzentration auf die Kunst und Räumlichkeiten für die freie künstlerische Entfaltung – Residenzprojekte wie das air.nettetal bieten Schaffenden eine besondere Plattform. Gedanken und Prozesse können hier ohne Unterbrechungen durch den Alltag entstehen und wachsen.
Claudia Kallscheuer hat im Sommer 2020 insgesamt 4 Wochen in den Atelier- und Wohnräumen des ProjektRaumKunst gelebt und gearbeitet. Über mehrere Termine entstand eine umfangreiche fotografische und filmische Dokumentation zur Arbeit der Künstlerin. Dabei vermitteln wir gemeinsam Eindrücke der Prozesse und der anschließenden Ausstellung. Parallel entstand ein Katalog mit farbechten Reproduktionen der textilen Kunstwerke.
Die Dokumentation vermittelt die einzelnen Arbeitsschritte vom ersten Moment bis zum finalen Ergebnis. Ort, Arbeitsweise, Ausstellung und die enstandenen Reproduktionen verbinden sich zu einer Serie mit einheitlicher Bildsprache.
In einer Abschlussausstellung erhalten die Besucherinnen und Besucher einen tieferen Einblick in die besondere Situation eines AIR-Projekts. Die Dokumentation hält auch diese Momente in zeitlosen Bildern fest.
air.nettetal 2021
Martina Lückener und Benedikt Burghoff
leben und arbeiten 4 Wochen im ProjektRaumKunst in Nettetal
Im Rahmen des Residenzprojektes „air.nettetal 2021“ haben die Künstlerin Martina Lückener und der Künstler Benedikt Burghoff für 4 Wochen in den Räumlichkeiten des ProjektRaumKunst Busch8 e.V. gewohnt und gearbeitet.
In ihrer Arbeit beschäftigen sich beide unter anderem mit Schatten und Spiegelungen. Diese finden sie zufällig oder gestalten diese gezielt. In ihren Schattenzeichnungen, Bildern auf spiegelnden Oberflächen oder durchsichtige Materialien vermischen sie die Sicht der Betrachtenden mit ihrer eigenen.