Ausstellungen

Dein Werk verdient mehr Aufmerksamkeit, als nur den Augenblick einer Ausstellung

Wirkung

Ausstellungen bedeuten viel Einsatz und Vorbereitung. Doch mit der Finissage endet häufig auch die Wirkung schon nach wenigen Wochen oder Tagen. Mit professionellen Fotodokumentationen hältst Du wertvolle Momente in starken Bildern für immer lebendig und ermöglichst Menschen, jederzeit in die besondere Atmosphäre einzutauchen.

Reichweite

Um Deine Erfolgschancen zu erhöhen, musst Du Dich auf vielen Kanälen einer möglichst großen Gruppe an Menschen präsentieren und Deine Reichweite vergrößern. Die professionelle Fotografie ist ein wunderbares Instrument, um Deine Arbeit auf vielen Kanälen zu vermitteln. Mit ihr kannst Du erfolgreiche Kataloge, Newsletter und Kampagnen gestalten.

Chancen

Fotodokumentationen machen Abstraktes greifbar und vermitteln sehr lebendige Eindrücke. Damit sind sie die optimale Visitenkarte, um Verbindungen zu neuen Zielgruppen, Galerien oder Museen zu knüpfen. Eine Investition in starke Bilder zahlt sich so gleich mehrfach aus – ganz egal, ob Du Kunst produzierst, sie förderst oder ausstellst.

“Wie kann ich Ihnen behilflich sein?”

Dokumentation einer Kunstausstellung von Claudia Kallscheuer
in den Räumen des kjubh Kunstverein e.V. Köln

In ihrer Ausstellung “Wie Kann Ich Ihnen Behilflich Sein?” zeigt die Textilkünstlerin Claudia Kallscheuer zahlreiche sehr kleine und metergroße Werke mit einem außergewöhnlichen Detailgrad. Für die Dokumentation der Kunstausstellung im Kölner Kunstverein “kjubh” wurden Raumaufnahmen mit Makrofotografien kombiniert.

Für eine möglichst natürliche Darstellung der Situation vor Ort, wurden bei allen Fotografien die originalen Lichtbedingungen beibehalten. Durch einen kalibrierten Workflow lassen sich so – trotz der Neonbeleuchtung – nahezu farbechte Reproduktionen der Kunstwerke erzielen. Davon profitieren ganz besonders die eingesetzten Neonfarben. Diese sind ohne kalibrierte Kamera und einen entsprechenden Workflow kaum darstellbar.

Fragile Identitäten

Dokumentation einer Ausstellung von
Barbara Schmitz-Becker mit inszenierter Beleuchtung

Die Ausstellung “Fragile Identitäten” von Barbara Schmitz-Becker im Kloster Bentlage hat sich Betrachtenden in zwei verschiedenen Versionen gezeigt. Während einer gemeinsamen Performance mit der Band “The Bottomline” wurden die Werke der Künstlerin mit einer auf die Musik abgestimmten Lichtinszenierung auf eine zweite Ebene gehoben.

Die gezeigten Fotografien machen deutlich, wie sich das Erlebnis in der Ausstellung veränderte, wenn die Museumsbeleuchtung aus- und die perfekt positionierten Spots eingeschaltet werden. Die Objekte werfen stehende und sich bewegende Schatten, die selbst zu neuen Werken werden.

Alle Aufnahmen sind unter schwierigen Lichtverhältnissen entstanden und erst durch einige besondere Techniken in dieser Qualität erreichbar.

Visite Ma Tente

Dokumentation einer Kunstausstellung von
Irene Hardjanegara und Emily Maria Catherine Collard
in der Städtischen Galerie im Park Viersen

In ihrer gemeinsamen Ausstellung in der Galerie im Park zeigen Irene Hardjanegara und Emily Maria Catherine Collard ihre groß- und kleinformatigen eigenen Arbeiten – und eine gemeinsame Installation.

Die Fotografien zeigen einen kleinen Ausschnitt aus der Dokumentation der Ausstellung. Für einen Katalog und die Darstellung in sozialen Medien sind Raumaufnahmen, Reproduktionen und Nahaufnahmen zahlreicher Werke entstanden.

Frail

Dokumentation einer ortsbezogenen Installation
von Justyna Janetzek im B12 Kulturzentrum Bottrop

Immer wenn die Künstlerin Justyna Janetzek eine neue Arbeit präsentiert, werden die Betrachtenden vor neue Rätsel gestellt. Ihre raumbezogenen Stahl-Skulpturen hinterfragen immer die Location, heben die natürliche Funktionsweise der Räumlichkeiten auf und stellen die eigenen Gedanken auf den Kopf.

Im Bottroper Kulturzentrum B12 zeigt sie ihre Arbeit “Frail” und stellt damit wieder einige Fragen auf. Das Werk streckt sich durch die riesige Halle und nimmt nahezu den ganzen Raum ein – von der Decke hängend berührt sie nie den Boden. Für den Katalog und die Dokumentation war es wichtig die Gegensätze dieser Installation in Fotografien festzuhalten.

Earthbound

Eine Ausstellungsdokumentation
für Daniela Baumann in der Zeche Unser Fritz

Die Zeichnungen von Daniela Baumann entstehen in einem interessanten Prozess. Sie verwendet Materialien aus der Natur um Zeichenkohle selbst herzustellen. Häufig arbeitet sie mit dieser dann in der Natur oder mit Motiven aus unserer natürlichen Umgebung. 

Die Ausstellung Earthbound in der Zeche Unser Fritz Herne zeigt ihre Zeichnungen und Installationen auf besondere Weise. Die großen Hallen geben den metergroßen Kohlezeichnungen eine besonders klare und offene Bühne. Einige Werke sind so groß, dass man sich beim betrachten dieser vollkommen in ihnen verliert – bis man sich an den Details der verschiedenen Kohlen auf dem feinen Papier wiederfindet. 

Durch die Kombination großer Raumansichten und formatfüllender Aufnahmen der Werke haben wir zusammen einen Rundgang durch diese Ausstellung erschaffen, der alle Aspekte dieser besonderen Situation transportiert. Die Größe der Arbeiten wird durch sensible Vergleiche mit der Architektur oder der Künstlerin selbst unterstrichen. 

Lost in Nature #2

Eine Ausstellung
von Barbara Schmitz-Becker in der Versandhalle Grevenbroich

Die Arbeiten von Barbara Schmitz-Becker zeichnen sich durch ihre feinen und fast durchsichtig anmutenden Strukturen aus. Für die Fotografie stellt das eine große Herausforderung dar.

In dieser Ausstellung präsentiert die Künstlerin sehr unterschiedliche Werke – Monotypien, Installationen aus Papierobjekten und eine Vielzahl dreidimensionaler Zeichnungen aus diversen Materialien. Die meisten dieser häufig sehr kleinen oder sehr großen Objekte verschmilzen mit dem großen Gesamtbild der lichtdurchfluteten Versandhalle und dem massiven Holzboden.

Gemeinsam haben wir Perspektiven erarbeitet, die den Raum, die Lichtstimmung und die Besonderheiten der Werk-Gruppen transportieren. Dabei ist es wichtig, mit der Fotografie die individuellen Oberflächenstrukturen, Größenverhältnisse und auch haptische Eindrücke zu vermitteln.

Tolima

Eine Ausstellung
von Benedikt Ernst in der Michael Horbach Stiftung Köln

Die übergroßen Fotografien von Benedikt Ernst stehen im direkten Kontrast zu den Galerieräumen der Michael Horbach Stiftung in Köln und zeigen uns eine verborgene Welt. Die Porträts, Landschaftsaufnahmen und Straßensituationen zeigen das Leben der indigenen Völker aus Tolima.

Die reduzierten Räumlichkeiten wirken wie ein Vergrößerungsglas auf die düsteren Landschaftsfotografien und die tiefen Furchen in den Gesichtern porträtierten Einwohner. Getragen von natürlichem Licht und einer dezenten Aufhellung durch ein Band aus Neonicht, durchdringen die Blicke der Menschen die Stille des Raumes.

Eden Zwo Labor

Ausstellungsansichten
von Barbara Schmitz-Becker in der Kunsthalle Cloppenburg

Die Kunsthalle in Cloppenburg bietet Ausstellenden nicht nur ein gläsernes Dach, sondern auch eine architektonische Besonderheit. Der in sich geschlossene Ausstellungsraum befindet sich isoliert in der Mitte einer alten Halle. Das Publikum blickt durch Glaswände aus dem modernen Innenraum in die alten Halle.

Barbara Schmitz-Becker hat diese ungewöhnliche Architektur mit ihren Installationen aufgegriffen. Der größte Teil Ihrer Werke befindet sich im Innenraum – einige wachsen durch die transparenten Wände in den Zwischenraum oder durchbrechen die Mauern und wachsen bis nach außen.

Aus fotografischer Sicht bietet dieser Raum zahlreiche Möglichkeiten. In einer umfangreichen Serie spiegeln wir die Gegensätze der Architektur, die einzigartige Lichtstimmung und den Inhalt der verschiedenen Objekte wieder. Papierobjekte schweben über die weißen Wände des Innenraums und Rhizome durchbrechen Mauern und wachsen zum Licht.

Dabei werden kleinste Draht-Objekte ebenso bedeutungsvoll dargestellt wie das große Labor der Künstlerin mit seinem deutlich spürbaren Raumgefühl.

Wann fotografieren wir Deine Ausstellung?